Sehenswürdigkeiten und Denkmale

 
   


Die Rückmarsdorfer Kirche
 

• Historischer Rundweiler mit Sackgassenerweiterung als Ortskern (»Winkel«)
• Kirche aus dem 12. Jh. (mit Umbau 1715 u. 1904) mit romanischem Portal, Taufstein von 1960
(Merseburger Schlossbaumeister) und spätromantischer Schmeißer-Orgel
• Altes Schulhaus von 1450 im Winkel (als Wohnhaus eingerichtet)
• Rathaus von 1928 auf dem Sandberg mit neugotischem Giebel (Expressionismus/Art-déco)
• Vierseit-Bauernhof an der Alten Dorfstraße mit Fränkischem Taubenhaus (18. Jh.)
• Ein Dreieck bildete Brücken (Unikate) über den Kanal und die Eisenbahnstrecke (1935)
• Reste der Wassermühle von 1704 (An der Teichmühle) und Heimatmuseum in einem der alten
Mühlgebäude (Stadtgeschichtl. Museum Leipzig und Heimatverein Rückmarsdorf): Geschiebesteine,
Fossilien, Geschichte der Bauern und Handwerker in R., Schulgeschichte, Ereignisse von 1813,
Seume-Zimmer
• Einkaufspassage Rückmarsdorf an der B 181
• Wasserturm auf dem Wachberg (1914)
• »Krautbreite« als neolithischer Siedlungsplatz
• Wachberg als Stätte geologischen, historischen, kulturhistorischen und botanischen Interesses,
Aussichtspunkt (»Berg der hundert Türme«)
• Dorfteich am Schwanenweg (mit Wassergeflügel)
• Bach Zschampert mit Grünzone
• Sportplatz an der B 181, Kegelbahnanlage und Kleinfeld am Rennsteig
• Rückmarsdorf-Schönauer Lachen (geschützter Biotop) im Osten des Ortsteils
• Amerikanische Schwarznuss (Juglans nigra) am Friedhof
• Gedenkstein für General Friedrich Kleist auf dem Wachberg (1813)
• Vermessungssäule von 1865 auf dem Wachberg
• Menhir der Steinzeit Nähe Teichmühle
• Gedenkstein für die Gefallenen des 1. Weltkrieges an der Kegelbahn
• Viertelmeilensäule (Teil) von 1830 (ursprüngl. Nähe Zschampert)
• Eisenkugel mit rätselhaften Eigenschaften (Pyrith, nicht magnetisch, nicht rostend, sehr hart,
möglicherweise mit Hohlraum)